Konkret – was erwartet Dich?
Hier sind die HARD FACTS
Zeit, Route, Dein Beitrag und Ablauf.
Factsheet – kurz & knapp:
- 11 Tage (10 Übernachtungen) in Namibia, mit Selbstfahr-Camper-Vierrad-Auto, Wanderungen und Impulsen zur Persönlichkeitsentwicklung
- Termin Namibia: 6.-16. Oktober 2026, zwischen 8 und 12 Männern (mich und Tobias mitgezählt)
- Preis (zzgl. Flug): alles inklusive (außer Spirituosen oder private Anschaffungen): Auto, Permits, Vorräte, Benzin, Essen, Trinken, Übernachtung (einmal in vier Wänden, sonst im Dachzelt oder unter freiem Himmel) 2490€ (noch vier Plätze frei, Stand Mitte Januar 2026)
- Du bist Teil einer Gruppe Männer, die Impulse, Verbundenheit und Austausch suchen, Freude an Entwicklung und Abenteuer haben
- Empfehlung: verlängere die Reise (mit Menschen, die dir wichtig sind)
- Online-Meetings zum Kennenlernen und zur Klärung aller Fragen
Reisevorbereitungen
Mir ist wichtig, dass sich alle Mitabenteurer vor der eigentlichen Reise kennenlernen, dazu wird es Online-Treffen geben, um die Entscheidung zu erleichtern, ob Dir eine Reise mit den anderen Teilnehmern sinnvoll erscheint.
Zeitpunkt im kommenden Frühjahr 2026, so dass genug Zeit ist, dich zu entscheiden.
Dann geht’s nach Namibia: hier warten elf Tage in unserer Gruppe auf Dich. Wir werden höchstens 12 Männer in drei 4×4-Autos sein, die wir selbst fahren und die eine volle Campingausrüstung haben, die wir ausgiebig nutzen werden.
Dringende Empfehlung: wenn Du schon mal in Namibia bist, verlängere den Aufenthalt, sprech dich ab, hol Freunde und Freundinnen, Frauen oder Geliebte, Großeltern, Kinder, Enkel, Nichten und Neffen nach. Verlängere die Miete des Autos und fahr mit den Nachrückern nach Etoscha, zum Skeleton Coast Park oder zu den Himba an die Ruacana-Fälle, oder, oder, oder…… Ich helfe Euch gerne und gebe Tipps, wenn du mehr wissen willst.
Zurück zu unserer Reise:
Reisezeitpunkt:
06.-16.10.2026
Das sind mondlose Nächte – der Sternenhimmel ohne Mondlicht ist überwältigend.
Die Flüge sind nicht im Preis enthalten, die Flug-Buchung ist Aufgabe jedes Einzelnen. Dasselbe gilt für das Besorgen eines Touristen Visums, das seit April 2025 vorgeschrieben ist (ca. 80€) – ich helfe gern
Enthalten sind alle anfallenden Kosten: von Tanken, Essen, Trinken (ausgenommen besondere, über das ernährungsnotwendige hinausgehende Drinks, z.B. Champagner oder Single Malts….) bis zu Permits für die Nationalparks und Automiete.
Tag 1 ‚Einführung‘
Wir treffen uns am Hoseo Kutako International Airport, werden zur Autovermietung transferiert und übernehmen die Fahrzeuge nach intensiver Einweisung. Linksverkehr – also kurze Eingewöhnung und rein in die Hauptstadt Windhoek. Das Tagesziel ist das Daan Viljoen Game Reserve. Hier schnuppern wir bereits ein wenig an der Wildnis, begegnen ersten Wildtieren und lernen am Abend, wie wir unser Camp aufschlagen und organisieren.



Tag 2 ‚Aufbruch Richtung Wüste‘
Ist alles da, was wir brauchen? Wenn etwas fehlt, kaufen wir es heute – denn danach sind wir auf dem Weg in die Wildnis, haben keine Einkaufsmöglichkeit mehr, fahren durch Farmland, es wird immer trockener und wir kommen an den Rand der Wüste. Ziel ist nach etwa 300km die Naukluft-Campsite.



Tag 3 ‚Mountain-Hiking‘
Auf geht’s – ein spannender Trail im Naukluft-Gebirge, mit gewaltigen Ausblicken und Eindrücken in einer wilden Gebirgslandschaft und Wasser. Ideal zum Warmlaufen.
Anschließend Transfer zur Sesriem Campsite – ca 130km. Wir kommen in die Wüste, schauen uns um, je nach Zeit, Lust und Laune (wir haben mehrere Autos !) können wir den Sesriem Canyon erkunden, zur Elim Dune zum Sundowner oder einfach relaxen. Achtung: wir sind in einem absoluten Tourismus Hotspot.



Tag 4 ‚Das Dünenmeer der Namib‘
Wir brechen weit vor Sonnenaufgang auf – und fahren 60km zum Sossus Vlei. Sobald die Schranke sich öffnet, geht’s zu einer der spektakulärsten Dünenlandschaften der Welt. Auch wenn sich hier alle Touristen Namibias treffen, das Ziel ist ein Muss. Hier ist Fitness gefragt, denn viele haben den Ehrgeiz die vielleicht höchsten Dünen der Welt zu erklettern. Außerdem lockt das mystische ‚Dead Vlei‘. Und besonders spektakulär wirkt das, wenn die schrägstehende Sonne Schatten in den Dünen wirft.



Tag 5 ‚In die Einsamkeit der Wüste‘
Heute stehen etwa 230 km Transfer an. Es geht am Namibrand entlang, Pause in Solitaire. Nach dem Durchqueren des Kuiseb-Canyon erreichen wir die Campsite. Wir sind in der zentralen Namib, im Herzen der ältesten Wüste der Welt. Wir werden intensive Eindrücke haben, die wir ganz bewusst sammeln und uns darüber austauschen.



Tag 6 ‚Noch mehr Wüste, Wildnis und Einsamkeit‘
Wir fahren zur Minenruine und begeben uns auf eine herausfordernde Tour, die uns ganz tief in die Erhabenheit und Stille der Namib führt. Wir nehmen nur das Nötigste mit. Ein paar tapfere Mitfahrer übernehmen den Transfer zum nächsten Treffpunkt, den wir am…->



Tag 7 ‚Intensivtag in der Wüste‘
…-> erreichen. Von dort geht’s zur Wüstenforschungsstation Gobabeb, wo wir am Nachmittag ankommen und die Erlebnisse Revue passieren lassen. Ein weiterer Sundowner mit Blick auf den Trockenfluss, die Flächennamib und die Dünen bietet sich an – oder Entspannung und Austausch in der Campsite der Forschungsstation, den ‚Slums‘.



Tag 8 ‚Zurück in die Vergangenheit‘
Am Kuiseb entlang fahren wir über eine spannende Piste nach Swakopmund, dem Eingangstor des kolonialen Kaiserreichs. Wir werden mal wieder Betten und anderen Luxus erfahren, nach ein paar Stunden zur freien Verfügung geht’s zum gemeinsamen Abendessen zu Kücki’s Pub – einem legendären Restaurant, frischer Fisch oder Wild und einfach mal bedienen lassen.



Tag 9 ‚Nochmal die Wüste entdecken‘
Von Swakopmund geht’s in den Naherholungsbereich dieser Stadt – mit verschiedenen Aussichtspunkten. Von dort fahren wir weiter und tauchen nochmal ein in die inzwischen vertraute Einsamkeit, entdecken den gänzlich anderen Charakter dieses Teils der Namib und übernachten zum letzten Mal in der Einsamkeit der Wüste.



Tag 10 ‚zurück zum Ausgangspunkt‘
Über wilde Straßen nähern wir uns nach entspanntem Aufbruch wieder unserem ersten Übernachtungsort im Daan Viljoen Game Reserve und schließen bei Ankunft die große Rundtour. Wir sehen, wie die Wüste langsam zurückbleibt und der Baumsavanne weicht – die uns vermutlich ganz anders vorkommen wird, als bei unserem Aufbruch. Ein letzter gemeinsamer Abend in der Gruppe – der sich in Joe’s Beerhouse in Windhoek oder im Daan Viljoen Park gebührend feiern lässt.



Tag 11 ‚Aufbruch‘
What’s next? Es geht zum Flughafen, zurück nach Europa oder machst du dich auf den (von mir wärmstens empfohlenen) nächsten Teil deiner Reise?!



Und zurück in Deutschland freue ich mich auf Eure Erfahrungen, Berichte, Bilder und hoffe auf das ein oder andere Wiedersehen….wo auch immer….
Noch ein Kommentar zu einem Thema, das mich lange ausgebremst hat: Geht das zusammen – Naturverbundenheit mit Langstreckenflug und Autofahrten? Nach reiflicher Überlegung: Ja! Ich glaube, dass sich die längerfristigen Auswirkungen zum bewussten und eigenverantwortlichen Handeln eines jeden Teilnehmers so aufwiegen, dass sich bei jedem Einzelnen eine günstigere Lebensbilanz entwickelt und außerdem glaube ich an einen hilfreichen Einfluss auf Namibia. Zu guter Letzt gibt es die Möglichkeit eines CO2-Ausgleichs – was ich bezahle, weil ich es kann und es vielleicht ja etwas bewirkt.
